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Wir sind SPIIGELWIND, ein Duo, das musikalische Vielfalt lebt. In unseren Programmen verbinden wir Klassik, Jazz, Weltmusik und freie Improvisation und schaffen Konzerte, die von Kontrasten, Offenheit und einem farbenreichen Klangspektrum geprägt sind.

Für uns ist jede Aufführung eine Reise: Wir gestalten Klangräume, in denen Vertrautes neu erscheint und Unerwartetes seinen Platz findet.

Neben unseren Konzerten geben wir auch Workshops. Dabei teilen wir unsere Arbeitsweise, fördern Kreativität und passen die Inhalte an die Bedürfnisse der Teilnehmenden an – von den ersten Ideen bis hin zur Performance.

Anne and Sebastian

Klicken Sie unter dem Bild um uns besser kennenzulernen.

  • Anne Willem (*1996, Liège, Belgium) ist Oboistin und Schöpferin multidisziplinärer Performances. Sie studierte Oboe am Konservatorium Maastricht bei Ralph van Daal und schloss 2022 ihr Masterstudium summa cum laude an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Diethelm Jonas ab.

    Ihre künstlerische Arbeit basiert auf Improvisation und erforscht das Zusammenspiel von Musik, Raum und anderen Kunstformen. 2017 feierte ihre erste Produktion De Creatie beim Festival Musica Sacra Premiere, wofür sie mit dem Hustinx-Preis ausgezeichnet wurde. Seit 2020 ist Anne Oboistin des Berliner improvisierenden Sinfonieorchesters Stegreif, mit dem sie international konzertiert und Workshops an Hochschulen und Orchestern in ganz Europa leitet.

    Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit arbeitet Anne als Oboen- und Musikpädagogin und entwickelt eine eigene Methodik des begleiteten entdeckenden Lernens.

  • Sebastian Lange (1994, Schwerin, Deutschland) ist Saxophonist und Bassklarinettist. Seine musikalische Sprache entsteht im Spannungsfeld von Improvisation, zeitgenössischer Musik und klanglicher Exploration. Instrumente sind für ihn nicht bloße Werkzeuge, sondern resonierende Körper für Experimente, Fragen und Geschichten.

    Im Zentrum seiner Arbeit steht die Suche nach dem Ungehörten: nach Klängen, die im Moment entstehen, nach Brüchen, die neue Perspektiven eröffnen, nach Schwingungen, die das Publikum unmittelbar berühren. Musik versteht er weniger als abgeschlossene Form denn als Prozess – als Begegnung im Hier und Jetzt.

    Als festes Mitglied des Stegreif Orchesters steht er für eine Generation von Musiker*innen, die sich die Freiheit nimmt, Grenzen neu zu definieren und Ausdrucksformen zu hinterfragen.

    Seine Auftritte führten ihn unter anderem in die Berliner Philharmonie, die Elbphilharmonie Hamburg, zum Lucerne Festival sowie zum Fusion Festival – Orte, an denen klassische Räume auf zeitgenössische Experimente treffen.

    Sebastians künstlerische Praxis ist geprägt von Neugier, radikaler Offenheit und dem Wunsch, Musik als lebendigen Raum zu gestalten: einen Raum, in dem Stille ebenso bedeutungsvoll sein kann wie Klang und in dem das Flüchtige an Intensität gewinnt.

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